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Greenfiber sorgt für glasfaserschnelles Internet im Altkreis

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(v.l.) Uwe Krabbe und Paul Gummert (beide Geschäftsführer GREENFIBER), Bürgermeister Dr. Henning Vieker und Manfred Kummer freuen sich über das neue Glasfasernetz. Foto: Hinrich Bernzen

Erste Espelkamper Haushalte surfen glasfaserschnell

Bürgermeister Dr. Vieker freut sich mit Espelkamper Familie über die ersten Freischaltungen des Glasfasernetzes.

Die Vorfreude war schon seit einigen Monaten groß. Gestern war es dann endlich soweit. Familie Kummer gehört zu den ersten Privathaushalten in Espelkamp, die das neue Glasfasernetz jetzt schon nutzen können. Wie 1.600 andere Espelkamper Haushalte hatten sich die Kummers im Rahmen des geförderten Ausbaus im Kreis Minden Lübbecke für den glasfaserschnellen Internetanschluss entschieden. Eine hervorragende Quote. Doch zwischen Buddeln und Googlen vergingen ein paar Monate. Ein kurze Zeitspanne, wenn man bedenkt, dass mehrere hundert Kilometer Kabeltrasse verlegt, die Verteiltechnik errichtet und die Hausanschlüsse installiert werden mussten. Doch wenn, wie bei Familie Kummer, oftmals nur 5 Mbit pro Sekunde durchs Netz kriechen, kann man das neue Surferlebnis kaum erwarten. Ab jetzt sind bis zu 10.000 Mbit/s möglich. Deutlich mehr, als die Computer im Haus derzeit abrufen können.

Gestern konnten GREENFIBER Geschäftsführer Paul Gummert und Uwe Krabbe zusammen mit Bürgermeister Dr. Henning Vieker und Günter Segelhorst von der Espelkamper Wirtschaftsförderung dann das symbolische Kabel einstecken. „Jedes Haus braucht in Zukunft eine schnelle Internetverbindung als Teil der Daseinsvorsorge.“ So Bürgermeister Vieker. „Wer noch nicht dabei ist, sollte dies schnell nachholen.“ Noch können die Haushalte zu besonders günstigen Konditionen angeschlossen werden. Grund dafür ist die Förderung des Glasfaserprojektes durch das Land und den Bund. „Selbst wenn man den Anschluss für sich so nicht braucht, steigert Glasfaser den Wert der Immobilie enorm,“ ergänzt der Bürgermeister.

Nachdem bereits erste Gewerbetreibende in Espelkamp von dem Glasfasernetz von GREENFIBER profitieren, werden in den kommenden Wochen und Monaten die Privathaushalte freigeschaltet. Dass das Vorhaben von der ersten Planungsphase über den Bau bis zu den fertigen Anschlüssen so schnell und reibungslos lief, liegt aus Sicht von GREENFIBER Geschäftsführer Uwe Krabbe an der guten Zusammenarbeit: „Hier engagieren sich der Bund und der Kreis. Auch die Kommune steht hinter dem Projekt. Nur so geht es.“ Für das Glasfasernetz wurde in Espelkamp ein eigener Netzknoten errichtet. Die Daten werden bei GREENFIBER in Preußisch Oldendorf gespeichert. „Wir sind vor Ort,“ betont Uwe Krabbe die kurzen Wege beim Familienunternehmen. Auch in Zukunft wird das Unternehmen in der Region aktiv sein.

Auch wenn das kleine Gartenfest der kurzen Pause im sonst so sommerlichen Wetter etwas zum Opfer fiel, war dies für Familie Kummer sicherlich ein Tag zum Feiern.

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Foto: Hinrich Bernzen

Glasfaserschnelles Zuhause bei Lübbeckes größter Wohnungsbaugesellschaft

GBSL schließt seine eigenen und verwalteten Mehrfamilienhäuser an das kommunale Glasfasernetz an. Mieter*innen können die Vorteile des neuen Glasfasernetzes nutzen.
21. Juni Lübbecke Mit der Vertragsunterzeichnung durch Vorstandssprecher Achim Grube tritt auch die größte Lübbecker Wohnungsbaugesellschaft in das digitale Zeitalter ein. Alle Mehrfamilienhäuser erhalten in der kommenden Ausbauphase einen Glasfaseranschluss. Für das Unternehmen bedeuten die Glasfaseranschlüsse Zukunftssicherung und Wertsteigerung der Immobilien. „Für uns ist das ein wichtiger Schritt, um die Gebäude auf den neuesten Stand der Technik zu bringen und unseren Mietern die uneingeschränkte digitale Teilhabe zu ermöglichen,“ so Achim Grube. Den Mieter*innen bieten die schnellen Leitungen die Möglichkeit, sich Europas schnellstes Internet direkt in die eigenen vier Wände zu holen. Und das zu noch einmal verbesserten Konditionen. Denn den Baukostenzuschuss von derzeit € 100 pro Hausanschluss übernimmt die GBSL/Eigentümer komplett. Der Wechsel zu GREENFIBER ist daher besonders einfach: Nach Auslaufen des alten Vertrages kann übergangslos in das neue Netz gewechselt werden. Die alte Telefonnummer bleibt erhalten und doppelte Kosten vermieden. Achim Grube ist vom Angebot überzeugt: „Für unsere Mieter steht damit ein weiterer leistungsstarker Internetanbieter im Haus zur Verfügung – sie können trotzdem frei wählen, welches Angebot sie nutzen.“ Wenn sich in ganz Lübbecke ausreichend Haushalte für das kommunale Netz von Stadtwerken und GREENFIBER entscheiden, gehen sicherlich auch viele GBSL-Wohnungen ins Glasfasernetz.

Foto: Hinrich Bernzen

Thomas Holle, Verwaltungsleiter Privatbrauerei Ernst Barre unterzeichnet in Anwesenheit von Alfred Jungmair, GREENFIBER den Internetvertrag. Foto: Hinrich Bernzen

Bei Barre läuft es nicht nur flüssig, sondern jetzt auch glasfaserschnell

Die Lübbecker Barre Brauerei wird Teil des GREENFIBER-Glasfasernetzes. Zur Vertragsunterzeichnung trafen sich Thomas Holle, Verwaltungsleiter der Privatbrauerei Ernst Barre und Alfred Jungmair von GREENFIBER stilvoll im Sudhaus. „Es ist sehr schön, dass sich dieses Aushängeschild der regionalen Wirtschaft für GREENFIBER entschieden hat.“ Freut sich Jungmair über das Bekenntnis zum kommunalen Netz.

Die Privatbrauerei Barre ist weit über Lübbecke hinaus und wahrlich in nahezu aller Munde. Schon früh hat sich die Familienbrauerei entschlossen, sein Internet auf glasfaserschnell zu stellen. Demnächst surft die Brauerei im schnellsten Netz Europas. Doch auch für ein Traditionshaus bedeutet modernster Datentransfer mehr als Internet und Social Media. Teil des kommunalen Glasfasernetzes zu sein, ist zukünftig Grundversorgung und somit ein entscheidender Stadtortfaktor.

Statement der Privatbrauerei Ernst Barre GmbH

Unser Bier können wir, ganz unabhängig vom Internet, jederzeit brauen. Zur Abwicklung, Koordination und Kommunikation unserer Firmengeschäfte sind wir heute und in Zukunft jedoch auf eine stabile, schnelle und sichere Datenübertragung angewiesen. Die Jobs in unserem Familienunternehmen haben sich seit der Gründung im Jahr 1842 stark gewandelt und damit auch der Bedarf an technischen Arbeitsmitteln und digitalen Grundvoraussetzungen. Einige Berufe, wie beispielsweise den „Böttcher“, der früher für die Herstellung der Bierfässer verantwortlich war, sind heute nicht mehr bei uns zu finden. Dafür sind neue Jobs und Aufgaben entstanden, die eine schnelle und jederzeit stabile Internetverbindung erfordern. Es ist wichtig, sich diesem Bedarf anzupassen. Selbstverständlich ist heute der Schriftverkehr über E-Mail-Postfächer. Auch auf die Präsentation unseres Unternehmens auf einer eigenen Homepage können und möchten wir nicht verzichten. Sehr datenintensiv ist hier unser umfangreicher Online-Shop und auch die Kommunikation über die Sozialen Netzwerke ist heute nicht mehr wegzudenken. Im Gegenteil, diese Zweige werden weiter ausgebaut und wachsen, sodass wir auf eine starke Internet-Basis angewiesen sind. Für uns hat der Glasfaser-Anschluss daher eine große Relevanz. Mit dem Ausbau des Glasfaser-Netzes wird zudem die Attraktivität unserer Stadt als Wirtschafts- und auch Lebensstandort für die Zukunft gesichert; daher haben wir uns bereits heute für einen Vertrag mit der Firma GREENFIBER entschlossen. 

(Quelle: Greenfiber)